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Willkommen auf der Homepage der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus e. V."
Donnerstag, den 10. August 2017 um 12:38 Uhr

Ahaus, den 10. August 2017

Jülicher Atommüll - die Verursacher haben die Verantwortung!

 

Dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) brennt ein Problem mit ihrem Atommüll unter den Nägeln! Erklärtes Ziel des FZJ war immer, den Atommüll aus Jülich zu entfernen, weil ein "Forschungszentrum der Spitzenklasse" keine guten Forscher aus aller Welt an einen Standort mit atomaren Altlasten bekommt. Zurzeit verbreiten sie in den Medien folgende völlig unglaubwürdige Meldung:
"Die JEN arbeitet kontinuierlich an der Prüfung der Optionen", sagte Kriewel: Rückführung in die USA, Transport ins Zwischenlager Ahaus oder Neubau eines Zwischenlagers in Jülich. Die JEN sei rechtlich verpflichtet, die schnellste Option umzusetzen. (So zitierte z.B. die Welt den Sprecher der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN), Jörg Kriewel.)

"Die BI-Ahaus widerspricht der Aussage bezüglich der drei verfolgten Optionen!
Seit mehr als zehn Jahren ist der mangelhafte Zustand des Atommülllagers im FZJ absichtlich herbeigeführt worden, um das oberste Ziel des FZJ, nämlich die Entfernung des Atommülls aus Jülich mit allen Mitteln durchzusetzen.
Der Neubau eines sicheren Lagers im FZJ hätte schon längst abgeschlossen sein können, wenn die zuständigen Ämter, Ministerien und Politiker korrekt gearbeitet hätten. Sie hätten sich von Anfang an dem verantwortungslosen Verhalten der Verursacher und des FZJ-Aufsichtsrates widersetzen müssen", so Felix Ruwe, der Sprecher der BI-Ahaus.
Die einzige Option ist der Neubau eines Atommülllagers im FZJ!

Felix Ruwe

Sprecher der BI-Ahaus
02561 6577
0171 793 792 6

 
Dienstag, den 08. August 2017 um 19:52 Uhr

Ahaus, den 08. August 2017

Bi-Stammtisch am 14. August

 

Liebe BI-Mitglieder,

trotz der Sommerferien wollen wir kommende Woche einen Stammtisch durchführen. Hauptgrund dafür sind die Vorbereitungen für unser 40jähriges Widerstandsjubiläum, aber auch die Demo am 9. September in Lingen. Also, bitte kommt möglichst zahlreich zum

Stammtisch der Bürgerinitiative "Kein Atommüll am Ahaus"

Montag, den 14. August, ab 20 Uhr,

Gaststätte "Am Schulzenbusch", Hof zum Ahaus 3.

 

Tagesordnung:

  1. Weitere Planung des Termins am 10.Oktober im Kulturquadrat (40 Jahre BI "Kein Atommüll in Ahaus")
  2. Demonstration am 9. September in Lingen
  3. Verschiedenes

Schöne Grüße und bis nächste Woche,

Hartmut Liebermann

 
Freitag, den 14. Juli 2017 um 19:06 Uhr

Pressemitteilung

Ahaus, den 14. Juli 2017

Zwischenlagerung von Atommüll länger als 40 Jahre – nicht in Ahaus!

 

Die BI-Ahaus widerspricht vehement den Aussagen des Präsidenten des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit Wolfram König, der in einem Interview der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten" am Freitag sagte: "Fachleute erwarten, dass 2050 ein Endlager zur Verfügung stehen wird. Das bedeutet, man wird sich die Zwischenlagerfrage nochmal anschauen müssen." Damit zieht er pauschal eine Betriebsverlängerung für die Atommüll-Zwischenlager in Erwägung.

Um die auf 40 Jahre befristeten Genehmigungen einzuhalten, ist die Bereitstellung eines Bundeseingangslagers sicherzustellen. Da der Endlagerstandort nach dem Endlager-Suche-Gesetz bis zum Jahr 2031 gefunden sein soll, bleibt genug Zeit, um das geforderte Eingangslager zu bauen. Wer im Vorfeld der Politik größere Zeitspannen verschafft, wird nur erleben, dass die zusätzliche Zeit genauso wie die ersten 40 Jahre nutzlos vergeben werden!, so Felix Ruwe, der Sprecher der BI-Ahaus.

Das bisherige 40-Jahre-Zwischenlagerkonzept ist gescheitert, weil zuständige Behörden, Ministerien und Politiker die problemgerechte Arbeit verweigert haben. Allerdings ist die Sicherheit der CASTOR-Behälter und vor allen Dingen die der Dichtungen auf 40 Jahre begrenzt. Für das Brennelemente Zwischenlager in Ahaus bedeutet das, dass sämtlicher Atommüll bis zum Jahr 2036 aus dem Lager entfernt werden muss!

"Wir werden die Ignoranz der Zuständigen nicht weiter hinnehmen, sondern wir werden unsere Ansprüche auf Sicherheit einklagen", erklärt der BI-Vorsitzende Heiner Möllers.

Felix Ruwe
Sprecher der BI-Ahaus
02561 6577
0171 793 792 6

 

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